Grundschule   Diedesheim
  • Wozu individuelle Förderung?

    Es ist kein Geheimnis, dass alle Kinder, die an unsere Schule kommen, von Grund auf verschieden sind.
    Wir haben uns auf den Weg gemacht, um auf diese Tatsache zu reagieren.

    Hin zu individueller Förderung lautet unser Ziel!

    Wie wir dies erreichen wollen?
  • Zusätzliche Förderung durch unsere Bundesfreiwilligendienst-leistenden und Herrn Jeske

    In etwa 6 Schulstunden pro Woche, wird der unterrichtende Lehrer von einer weiteren Bezugsperson unterstützt. Diese Person soll Schülern helfen, die im Bereich Mathematik oder Deutsch Hilfe benötigen. Diese Hilfen kann der Schüler in der Klasse während des Unterrichts erhalten, ebenso ist es möglich dass der Schüler außerhalb der Klasse bestimmte Aufgaben und Themen zum besseren Verständnis nochmals wiederholen kann.
  • Zusätzliche Deutschförderung

    Seit dem Jahr 2006 bietet die aim (Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken) das Programm "Sprachförderung an Grundschulen" an.
    Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4, die die deutsche Sprache nicht sicher beherrschen. Nach dem Konzept der alltagsbezogenen Sprachförderung werden die Kinder entsprechend ihrer Möglichkeiten nach ganzheitlicher Methode im Ausbau ihrer sprachlichen Kompetenzen unterstützt.
    Auch an unserer Schule bietet diese Organisation Sprachförderung mit wöchentlich zwei Unterrichtsstunden in Kleingruppen von drei bis sechs Kindern an. Für Kindergruppen ohne Deutschkenntnisse wird die Sprachförderung mit bis zu vier Unterrichtsstunden pro Woche angeboten.
  • Individuelle Förderung in allen Klassen

    Wie eingangs erwähnt sind wir uns bewusst, dass wir ganz vielfältige Individuen vor uns haben und deshalb sind wir der Meinung, dass man ohne individuelle Förderung dem einzelnen Schüler nicht gerecht werden kann.
    So haben wir uns auf die Fahne geschrieben täglich die Kinder auf ihren Leistungsniveaus zu fördern. Wie diese Förderung aussieht bestimmt allerdings jede Lehrkraft selbst (z.B. Lernjobs, Lerntheken, Arbeitspläne, Werkstätten, …).
    Hausaufgaben halten wir nur dann für sinnvoll, wenn auch diese dem jeweiligen Leistungsstand unserer Schüler angepasst sind. Deshalb werden seit dem Schuljahr 2015/2016 Hausaufgaben nur noch als differenzierter Wochenplan ausgegeben. Dabei können die Pläne unterschiedlicher Kinder ganz anders aussehen. So hat aber jedes Kind die Chance gemäß seinen Fähigkeiten gelernte Inhalte zu vertiefen.